Welle-Nabe-Verbindungen

Die Antriebstechnik ist in der heutigen Zeit der sich wohl am Schnellsten weiter entwickelnde Bereich in dem Maschinenbau. Haben in den siebziger Jahren noch die klassischen Drehstrommotore den Markt bestimmt, sind es heute die Servo-Antriebe mit den immer intelligenteren Steuerungen die den Antriebsmarkt beherrschen. Da müssen sich die anderen Elemente einer Maschine anpassen um die gestiegenen Ansprüche wie höhere Geschwindigkeiten und Präzision mit um zu setzen. Portale wie des VDMA mit seiner Produktübersicht Antriebstechnik und dieser Konstruktionsatlas mit seinem Bereich Antriebstechnik helfen hier den Überblick zu behalten. Besonders den Welle-Nabe-Verbindungen kommt eine wichtige Rolle zu. Sind sie doch das Bindeglied zwischen Welle und den darauf befestigten Bauteilen, wie Kupplungen, Zahnräder, Zahnriemenräder um nur einige zu nennen, die das Drehmoment an die ausführenden Organe wie z. B. Schieber oder Hebel die ein Produkt bearbeiten, übertragen. In Servo-Antrieben finden hohe Belastungen der Welle-Nabe-Verbindungen wegen oft wechselnden Drehrichtungen mit hohen Drehmomenten statt.

Die Welle-Nabe-Verbindungen werden nach ihrem Wirkprinzip wie folgt eingeteilt:

Autor: Uwe Koerbitz

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